Für eine preisfaire und aufrichtig empathische Bestattung auch Friedhof Reinfeld sowiein und um Hamburg , Schleswig-Holstein, Niedersachsen sowie bundesweit auch Sozialbestattungen! 04102 23920 7/24
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1798 errichteten die Bürger Steinwegs einen Friedhof mit einer Mauer neben der Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg.
Der Keilstein des Friedhofs, auf dem ein Relief einer Traube und die Buchstaben „St. W.“, was Steinweg heißt, eingemeißelt sind, steht neben der Kirche.
Im selben Jahr brachte man ebenfalls ein Bildwerk des Gekreuzigten mit der schmerzhaften Maria am Mesnerhaus an der Ostseite an. Innerhalb der Mauern befindet sich im Südosteck ein Sarkophag.
Davon nicht weit entfernt liegt ein Massengrab, in dem österreichische Soldaten begraben wurden, die am 19. April 1809 versucht hatten, Stadtamhof im Sturm zu erobern.
Stadtamhof war zu dieser Zeit von Franzosen eingenommen. Bei diesem Eroberungsversuch starben mehr als 800 Österreicher. 1812 verlegte man auch den Friedhof von Stadtamhof auf den Dreifaltigkeitsberg.
Der Kreuzweg zum Dreifaltigkeitsberg ist ein Kulturdenkmal. Er führt von Steinweg aus hoch zur Kapelle des Dreifaltigkeitsberges. Die 14 Stationen der heutigen Steinstelen und des Metallreliefs sind um 1845 entstanden und wurden von Privatpersonen aus Stadtamhof und Steinweg gestiftet.
Vermutlich waren beim Bau des Kreuzweges auch die in Stadtamhof ansässigen Franziskaner und der Bischof von Regensburg mit beteiligt. Den Abschluss des Weges bildet eine Kapelle, die sich in unmittelbarer Nähe zur Kirche befindet.
Es wird vermutet, dass der Steinmetzmeister Ludwig Graf, der auch eine der Stationen gestiftet hat, diese angefertigt und entlang des Bergwegs hinauf zur Kirche angebracht hat.
Die einzelnen Stationen sind aus Eisenguss und so ausgeführt, dass sie rückseitig die Figuren als Negativabbildung mit unscharfen Konturen zeigen.
Die Gussplatten sind vertieft in den Stein eingesetzt. In den Jahren 1979/1980 wurde der „Kreuzweg zum Dreifaltigkeitsberg“ von der Kolpingfamilie Steinweg und Bürgermeister Alfred Hofmaier saniert. 2000/2001 erneuerten ihn nochmals der Geschichts- und Heimatverein Steinweg-Winzer e.V. und der Heimatverein „Statt am Hoff e.V.“.
Geschichte:
Lage und Gestaltung:
Bedeutung:
Besonderheiten:
Besuch:
Der Obere Katholische Friedhof ist öffentlich zugänglich und kann zu den üblichen Öffnungszeiten besucht werden. Er befindet sich in der Augsburger Straße in Regensburg.
Geschichte und Bedeutung:
Grabarten und Gestaltung:
Einrichtungen und Service:
Besonderheiten:
Der Evangelische Zentralfriedhof in Regensburg ist eine bedeutende Begräbnisstätte mit einer reichen Geschichte und einer Vielzahl von Gestaltungselementen. Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen:
Geschichte:
Lage und Erreichbarkeit:
Grabarten:
Auf dem Evangelischen Zentralfriedhof gibt es verschiedene Grabarten:
Einrichtungen:
Der Friedhof verfügt über folgende Einrichtungen:
Besonderheiten:
Der Evangelische Zentralfriedhof ist nicht nur ein Ort der Bestattung, sondern auch ein Ort der Kunst und der Begegnung. Immer wieder finden Kunstausstellungen auf dem Gelände statt, die sich mit dem Thema Tod und Sterben auseinandersetzen.
Der Jüdische Friedhof in Regensburg ist ein wichtiger Teil der jüdischen Geschichte der Stadt. Er besteht aus mehreren einzelnen Friedhöfen, die im Laufe der Zeit angelegt wurden.
Mittelalterlicher Friedhof auf der Emmeramer Breiten
Der älteste jüdische Friedhof in Regensburg befand sich auf der Emmeramer Breiten. Er wurde im 13. Jahrhundert angelegt und im 16. Jahrhundert zerstört. Heute sind keine Grabsteine mehr vorhanden, aber der Standort ist bekannt und es gibt Pläne, den Friedhof wiederherzustellen.
Alter Friedhof im Stadtpark, Schillerstraße
Der alte jüdische Friedhof in der Schillerstraße wurde im 19. Jahrhundert angelegt und bis 1999 genutzt. Er ist heute ein Teil des Stadtparks und steht unter Denkmalschutz. Auf dem Friedhof befinden sich zahlreiche Grabsteine, die Einblick in die jüdische Geschichte der Stadt geben.
Neuer Friedhof
Der neue jüdische Friedhof in Regensburg wurde im Jahr 2000 als Teil des städtischen Friedhofs im Stadtteil Steinweg-Pfaffenstein angelegt. Er dient als Begräbnisstätte für die Mitglieder der jüdischen Gemeinde Regensburg.
Bedeutung
Die jüdischen Friedhöfe in Regensburg sind wichtige Zeugnisse der jüdischen Geschichte der Stadt. Sie erinnern an die jüdischen Gemeinden, die in Regensburg gelebt haben und die zur kulturellen Vielfalt der Stadt beigetragen haben. Die Friedhöfe sind nicht nur Orte der Trauer und des Gedenkens, sondern auch Orte der Forschung und der Bildung. Sie bieten Einblick in die jüdische Kultur und Religion und tragen dazu bei, das Andenken an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus zu bewahren.
Besuch
Die jüdischen Friedhöfe in Regensburg sind öffentlich zugänglich. Die Öffnungszeiten können auf den Webseiten der Stadt Regensburg oder der jüdischen Gemeinde erfragt werden. Es wird empfohlen, sich vor dem Besuch über die jeweiligen Bestimmungen und Verhaltensregeln auf den Friedhöfen zu informieren.
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Angebot vom Friedhof weitere Informationen vorzugsweise direkt beim Friedhof.