Für eine preisfaire und aufrichtig empathische Bestattung auch Friedhof Reinfeld sowiein und um Hamburg , Schleswig-Holstein, Niedersachsen sowie bundesweit auch
Sozialbestattungen! 04102 23920 7/24
Hier geht es zum Friedhof Oldenburg
Der Gertrudenfriedhof in Oldenburg ist ein historischer Friedhof mit einer reichen Geschichte und vielen interessanten Aspekten.
Hier sind einige wichtige Informationen:
Geschichte:
- Der Gertrudenfriedhof entstand im Mittelalter und lag ursprünglich vor den Toren der Stadt.
- Aufgrund seiner Lage wurden hier zunächst Verstorbene aus dem Siechenhaus bestattet, die an unheilbaren und ansteckenden Krankheiten litten.
- Das erstmals 1345 erwähnte Siechenhaus befand sich in der Nähe der Gertrudenkapelle.
- Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich auch Bürger auf dem Gertrudenfriedhof beisetzen, die in der Natur ihre letzte Ruhestätte finden
wollten.
-
1649 erhielt der Gertrudenfriedhof eine Mauer mit einem Eingangstor.
- 1791 wurde der Lambertifriedhof aufgelöst, und der Gertrudenfriedhof wurde zum einzigen Friedhof der Stadt bis 1874.
Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten:
-
Gertrudenkapelle:
- Dies ist das älteste und einzige erhalten gebliebene spätmittelalterliche sakrale Bauwerk der Stadt Oldenburg. Sie gehörte zum Siechenhaus und diente als
Friedhofskapelle. Der heutige gotische Bau stammt aus dem 15. Jahrhundert und beherbergt Wandmalereien aus dieser Zeit.
-
Mausoleum:
- Das imposanteste Grabmal auf dem Friedhof ist das Mausoleum, die Grablege des herzoglich-oldenburgischen Hauses. Es wurde zwischen 1786 und 1790 erbaut.
-
Historische Grabmale:
- Der Friedhof beherbergt eine Vielzahl an kulturhistorisch bedeutenden Grabmalen, die Zeugnis der Geschichte Oldenburgs ablegen.
-
Gertrudenlinde:
- Eine alte Linde ist ebenfalls ein prägendes Element des Friedhofs.
-
Naturdenkmale:
- Neben den historischen Grabmalen gibt es auch andere Naturdenkmale auf dem Friedhof.
-
Gräber berühmter Persönlichkeiten:
- Auf dem Gertrudenfriedhof sind auch bekannte Persönlichkeiten wie der Künstler Horst Janssen und der Mediziner Dr. Wilhelm Schüßler begraben.
Lage:
-
Der Gertrudenfriedhof liegt in der niedersächsischen Stadt Oldenburg nördlich der Innenstadt, zwischen der Nadorster Straße und der
Alexanderstraße.
Der Friedhof Oldenburg-Ofenerdiek ist ein Friedhof im Stadtteil Ofenerdiek in Oldenburg.
Hier sind einige Informationen über ihn:
Lage und Bedeutung:
- Der Friedhof liegt im Stadtteil Ofenerdiek, einem nördlichen Stadtteil von Oldenburg.
- Er dient als Begräbnisstätte für die Einwohner dieses Stadtteils und der umliegenden Gebiete.
- Friedhöfe wie dieser sind wichtige Orte der Trauer, des Gedenkens und der lokalen Gemeinschaft.
Ausstattung und Gestaltung:
-
Vielfältige Grabarten:
- Auf dem Friedhof in Ofenerdiek gibt es in der Regel verschiedene Arten von Grabstätten, wie beispielsweise Einzelgräber, Doppelgräber,
Urnengräber und eventuell auch Rasengräber oder andere moderne Bestattungsformen.
-
Grünflächen:
- Friedhöfe sind oft auch grüne Oasen in der Stadt. Der Friedhof in Ofenerdiek verfügt wahrscheinlich über gepflegte Grünflächen, Bäume
und Sträucher, die zur Atmosphäre der Ruhe und Besinnung beitragen.
-
Kapelle:
- Viele Friedhöfe verfügen über eine Friedhofskapelle, in der Trauerfeiern und Andachten abgehalten werden können. Ob der Friedhof in
Ofenerdiek eine eigene Kapelle besitzt, ist nicht pauschal bekannt, aber es ist durchaus möglich.
-
Verwaltung:
- Der Friedhof wird von der Stadt Oldenburg oder einer entsprechenden kirchlichen oder kommunalen Einrichtung verwaltet, die für die
Pflege, die Vergabe von Grabstätten und die Organisation von Bestattungen zuständig ist.
Der Parkfriedhof Bümmerstede
Der Oldenburger Friedhof Bümmerstede ist ein Friedhof, der sich im Stadtteil Bümmerstede in Oldenburg befindet.
Hier sind einige Informationen über ihn:
Lage und Bedeutung:
- Der Friedhof liegt im nördlichen Stadtteil Bümmerstede von Oldenburg.
- Er dient als Begräbnisstätte für die Einwohner dieses Stadtteils und der umliegenden Gebiete.
- Friedhöfe wie dieser sind wichtige Orte der Trauer, des Gedenkens und der lokalen Gemeinschaft.
Ausstattung und Gestaltung:
-
Vielfältige Grabarten:
- Auf dem Friedhof in Bümmerstede gibt es in der Regel verschiedene Arten von Grabstätten, wie beispielsweise Einzelgräber, Doppelgräber, Urnengräber und eventuell
auch Rasengräber oder andere moderne Bestattungsformen.
-
Grünflächen:
- Friedhöfe sind oft auch grüne Oasen in der Stadt. Der Friedhof in Bümmerstede verfügt wahrscheinlich über gepflegte Grünflächen, Bäume und Sträucher, die zur
Atmosphäre der Ruhe und Besinnung beitragen.
-
Kapelle:
- Viele Friedhöfe verfügen über eine Friedhofskapelle, in der Trauerfeiern und Andachten abgehalten werden können. Ob der Friedhof in Bümmerstede eine eigene
Kapelle besitzt, ist nicht pauschal bekannt, aber es ist durchaus möglich.
-
Verwaltung:
- Der Friedhof wird von der Stadt Oldenburg oder einer entsprechenden kirchlichen oder kommunalen Einrichtung verwaltet, die für die Pflege, die Vergabe von
Grabstätten und die Organisation von Bestattungen zuständig ist.
Geschichte und Besonderheiten:
- Über die spezifische Gründungsgeschichte und besondere historische Aspekte des Friedhofs Oldenburg-Bümmerstede liegen mir keine
detaillierten Informationen vor.
- Es ist wahrscheinlich ein Friedhof, der in der jüngeren Geschichte entstanden ist, um die wachsende Bevölkerung im Stadtteil
Bümmerstede zu versorgen.
- Es ist möglich, dass sich auf diesem Friedhof auch Gräber von bekannten Persönlichkeiten aus dem Stadtteil oder der Region befinden.
Alter Osternburger Friedhof
Der Alte Osternburger Friedhof in Oldenburg ist ein historischer Friedhof mit einer interessanten Geschichte und einigen bemerkenswerten Aspekten.
Hier sind die wichtigsten Informationen:
Geschichte:
- Der Alte Osternburger Friedhof wurde im 19. Jahrhundert angelegt, um den Bedarf an Begräbnisstätten in der wachsenden Stadt Oldenburg zu decken.
- Er wurde als Ersatz für den Gertrudenfriedhof (der bis dahin der Hauptfriedhof war) konzipiert, da dieser allmählich zu klein wurde.
- Die Anlage des Friedhofs begann im Jahr 1874.
- Er diente als zentraler Friedhof der Stadt Oldenburg für eine lange Zeit.
- Im Laufe der Zeit wurden auf dem Friedhof verschiedene Erweiterungen vorgenommen.
- Heute ist er nicht mehr der einzige aktive Hauptfriedhof der Stadt, aber er ist nach wie vor in Betrieb und beherbergt viele historische Grabstätten.
Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten:
-
Historische Grabmale:
- Der Alte Osternburger Friedhof beherbergt eine Vielzahl an beeindruckenden und künstlerisch wertvollen Grabmalen aus verschiedenen
Epochen des 19. und 20. Jahrhunderts. Diese Grabmale sind Zeugnisse der bürgerlichen Kultur und des Geschmacks vergangener Zeiten.
-
Gräber bekannter Oldenburger Persönlichkeiten:
- Auf dem Friedhof befinden sich die Gräber vieler bekannter Persönlichkeiten, die in Oldenburg gelebt und gewirkt haben. Dazu gehören
beispielsweise angesehene Bürger, Kaufleute, Künstler und Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft.
Neuer Osternburger Friedhof
Der Neue Osternburger Friedhof in Oldenburg ist, wie der Name schon sagt, die neuere Erweiterung oder der Nachfolger des Alten Osternburger Friedhofs.
Hier sind die wichtigsten Informationen über ihn:
Entstehung und Zweck:
- Der Neue Osternburger Friedhof wurde angelegt, um den Bedarf an neuen Grabstätten in Oldenburg zu decken, da der Alte Osternburger Friedhof irgendwann seine
Kapazitätsgrenzen erreichte.
- Die genauen Daten der Eröffnung und der ersten Beisetzungen sind regional zu recherchieren, liegen mir aber in dieser allgemeinen Datenbank nicht vor. Es ist
anzunehmen, dass er im Laufe des 20. Jahrhunderts oder möglicherweise auch noch später entstanden ist.
Lage:
- Der Neue Osternburger Friedhof befindet sich ebenfalls im Stadtteil Osternburg in Oldenburg, in der Nähe oder in unmittelbarer Nachbarschaft zum Alten
Osternburger Friedhof.
- Die genaue Adresse ist über die üblichen Online-Kartendienste oder die Website der Stadt Oldenburg zu finden.
Gestaltung und Grabarten:
-
Moderne Gestaltung:
- Im Gegensatz zum älteren Friedhof, der oft eine eher historische und parkähnliche Gestaltung aufweist, zeichnen sich neuere Friedhöfe oft durch eine modernere
Planung aus. Dies kann breitere Wege, eine übersichtlichere Anordnung der Grabfelder und möglicherweise auch neue Formen der Grabgestaltung
- umfassen.
-
Vielfältige Grabarten:
- Auf dem Neuen Osternburger Friedhof werden wahrscheinlich verschiedene Arten von Grabstätten angeboten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Wünschen der
Hinterbliebenen gerecht zu werden. Dazu gehören:
-
-
Erdgräber:
- Einzel- und Doppelgräber für Sargbestattungen.
-
Urnengräber:
- Verschiedene Formen von Urnengrabstätten, wie z.B. Reihengräber, Wahlgräber oder Urnengemeinschaftsanlagen.
-
Rasengräber:
- Pflegeleichte Grabfelder mit Rasenflächen, in denen die Grabsteine oft in einer Reihe angeordnet sind.
-
Baumbestattungen:
- Bestattungen im Wurzelbereich eines Baumes in speziellen Friedwald-Bereichen (sofern vorhanden).
Einrichtungen:
-
Friedhofskapelle:
- Auch auf dem Neuen Osternburger Friedhof wird es in der Regel eine oder mehrere Kapellen für Trauerfeiern und Andachten geben.
-
Verwaltung:
- Der Friedhof wird von der Stadt Oldenburg oder einer entsprechenden kommunalen oder kirchlichen Friedhofsverwaltung betreut, die für
die Pflege, die Vergabe von Grabstätten und die Organisation von Bestattungen zuständig ist.
-
Parkflächen und Infrastruktur:
- Es gibt wahrscheinlich Parkflächen für Besucher, Wege und möglicherweise weitere Serviceeinrichtungen.